Nirgendwo will man uns haben. Gasthoefe sind entweder zu verkaufen oder schon belegt. Wir fuehlen uns wie Maria und Josef und das Motorrad ist der Esel.
Ein Biker-Hotel nimmt uns dann auf. Ist zwar nicht billig, aber voellig durchnaesst ist uns alles egal und wir koennen unsere Motorradsachen im Heizungskeller trocknen und kriegen ein 4-Gaenge Abendessen inklusive (Sahneschnitzel und Jaegerspiess mit Roeschti -upps)
gute Nacht!
Am naechsten Tag gehts weiter durch Nebel und Regen. Die Landschaft wirkt spooky und einsam. Ich ziehe mein grelles Westchen an, damit man uns auch gut sehen kann.
Und die lange Unterhose, denn die klamme Kaelte kriecht einen ueberall hinein.
Aber jetzt ist Zuerich nicht mehr weit!
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