Mittwoch, 14. September 2011

nach Hause




In Villach mussten wir wieder auf den Autozug. Aber vorher gab es noch den Villacher Kirchtag, welcher aber eine ganze Woche geht und allen Anschein nach das Event in Kärnten ist.












Wir essen Kirchtagsuppe - sehr sahnig - und staunen, dass hier jeder Trachtenklamotten zu tragen scheint.






Dann gehts zum Zug...










... und wir spielen das schweizer Nationalkartenspiel:  Jassen

Montag, 12. September 2011

Nockalm



52 Kehren auf 34 km bilden die Nockalmstrasse in Kärnten - ein schöner Abschluss unserer Motorradtour durch die Alpen.

Die Brettljause auf der Priesshüttn hats echt in sich! Wir schwelgen ein letztes Mal  in Speck. Danach nur noch Salat...

Gekocht wird in der Priesshütte noch mit einem Holzofen. Aber Hüttenwirt Christian legt Wert auf "hochprofessionelle Gastronomie". Auf jeden Fall eine schöne Unterkunft und für 20 Euro gibt es noch ein Frühstück mit 7! Spiegeleiern, selbstverständlich auf Speck, inklusive.

Abends in der Priesshütte.

Freitag, 9. September 2011

in Slowenien


Über einen kleinen Umweg nach Kroatien sind wir nach Slowenien gekommen. Ein Land, das für mich bis dahin ein weißer Fleck auf der Landkarte war. Es ist wunderbar grün dort und macht einen nur dünn besiedelten Eindruck. Das von Gletschern gespeiste Wasser der Flüsse und Bäche wirkt türkis und ist voller Stromschnellen. Hier hätte ich auch wieder Paragliding machen können, aber einmal im Leben reicht mir.







 In den Julischen Alpen sind wir anschließend den
Vršič-Pass, den höchsten Gebirgspass Sloweniens raufgefahren und haben in der charmanten Erjavceva-Hütte übernachtet, mit Superblick auf die umliegenden Berge.
Am nächsten Tag gings dann über den Wurzenpass zurück nach Österreich.




Dienstag, 6. September 2011

Venedig


Venedig ist ein riesiges Freilichtmuseum. Neben der Biennale kann man sich auch noch die Stadt angucken, die auf jeden Fall schön anzusehen ist, nur ein bisschen voll.


Eine Stadt, die nur von und für den Tourismus zu leben scheint. Dass hier überhaupt soetwas wie Alltag stattfindet, wundert einen fast schon.