Samstag, 13. November 2010

Motorradstadt

Saigon ist Phnom Penh hoch 10, was das Motorradaufkommen betrifft. Ich hab sowas noch nicht gesehen!
Die Fotos koennen das gar nicht wiedergeben.




Trotzdem die beste Moeglichkeit fuer uns rumzukommen und was von der Stadt zu sehen. Einfach mit dem Verkehr mitfliessen.




  Saigon bei Nacht



Minihotel Martina Saigon - 
inklusive Kosmetiksalon und Bildfaelscherwerkstatt

Mittwoch, 10. November 2010

grosse Hafenrundfahrt

Fruehmorgens haben wir dann das gemacht, was alle Touristen in Can Tho machen: die schwimmenden Maerkte besucht. Wie frueher im Osten ist es kaum moeglich, solche Sachen in Vietnam unorganisiert zu machen, d.h., sich einfach zum Hafen zu begeben und jemanden fragen, ob er einen da mit dem Boot hinbringt. Man muss sowas buchen und dann gibt es richtig ein Programm mit Besuch der Reisnudelfabrik, Kanalrundfahrt und Mittagessen.

halb 6 Uhr morgens

der erste Kaffee des Tages...

... scheint eine wundersame Wirkung zu haben!

Schiffe mit Augen

in der Nudelfabrik

durch die Kanaele



auch Touristen kaufen Gemuese

Can Tho bei Nacht

In Can Tho ist die Stadt nachts ausgestorben. Hier ein paar Impressionen von unserem abentlichen Spaziergang.

am Hafen

vom Monsum ueberschwemmt

Raketenabschussrampe


Kaffee komplett

dicke Fuesse

Sonntag, 7. November 2010

auf dem Mekong nach Vietnam

Wir haben eine sehr schoene Flussfahrt auf dem Mekong von Phnom Penh nach Chau Doc gemacht.
Jetzt sind wir also in Vietnam. Fuehlt sich anders an und sieht auch anders aus!






 Das sozialistische Vietnam hat kaum Aussenwerbung an den Haeusern, dafuer putzige Zeichnungen, die dazu aufrufen, den Muell zu entsorgen. Abends ueben auf der Hafenpromenade von Chau Doc Kinder Karate in weissen Anzuegen und eine paar Schritte weiter andere in schwarzen Anzuegen Kung Fu.

Ueberall rufen einen die Leute "Hello" zu, lachen und winken. Englisch spricht kaum einer aber alle nehmen Kontakt auf. Heute hat uns eine Frau, die kein Wort Englisch konnte, mit vielen Gesten auf Vietnamnesisch erklaert, wie eine Fischfarm funktioniert.
 
Fische fuettern


Samstag, 6. November 2010

Phnom Penh by bike

sieht aus, als koennte ich Motorrad fahren...

wir haben uns wieder ein Motorrad gemietet und sind damit durch Kambodschas Hauptstadt gebraust. So viele Bikes und kaum Ampeln! Alles fliesst und keiner stoesst zusammen. Im Kreisverkehr schwirren Motorraeder und TukTuks wie Bienen um einen herum. Kaum Autos sind zu sehen.
Wir habendann gleich 2x hintereinander einen Platten gehabt. Aber nach der zweiten Reparatur hielt der schon hundertmal geflickte Reifen dann doch noch bis zum Abend.










 
ich brauch erstmal ne Kokosnuss!





klein. stark, schwarz und mit suesser Dopsenmilch aufgefuellt: Kambodschanischer Kaffee




Gestern haben wir das Tuol Sleng-Museum besucht. Ehemals Schule, haben die Khmer Rouge die Gebaeude als Knast genutzt und hier von 1975 bis 1978 an die 20.000 Menschen gefoltert und umgebracht. Ein grauenhafter Ort, den man sich aber ansehen sollte.
.


Heute sind wir auf dem Mekong nach Chau Doc,Vietnam gefahren. Dazu demnaechst.

Freitag, 5. November 2010

Fleischer und Friseure

Die Markthallen von Battambang sind voll der tollsten Dinge! Aussen Obst und Gemuese, in der Mitte eine riesige Garkueche und eine Extrahalle ist den Fleischern und Friseuren vorbehalten. In der Mitte werden Huehner gerupft und Schweinekoepfe praesentiert und am Rand Haare gefaerbt.





Durianfruechte stinken!


Donnerstag, 4. November 2010

Nary's Kitchen

Angekommen in Battambang haben wir als erstes an einem Kochkurs teilgenommen. Nary Kitchen ist eine sehr kleine Kochschule. Maximal drei Leute koennen gleichzeitig teilnehmen.



in Dreck fermentierte Enteneier


















Erst sind wir mit Toot auf den Markt und haben eingekauft. Hier gibt es viele Gemuese und Fruechte, die ich noch nie gesehen habe. Und auch Sachen, die befremden.


Die eigentliche Kochlehrerin ist jedoch Nary, Toots Frau, die jedoch kein Englisch spricht, weshalb er uebersetzt.

Also Kochmuetze auf und los:



Gekocht wurden Fisch Amok im Bananenblatt, eine Art Curry, Fruehlingsrolle mit Schweinefleisch und Loklak, ein Gericht mit Rindfleisch und Gemuese. Alles sehr lecker!




Toot und Nary