Donnerstag, 11. August 2011

Visp

Mit dem Autoverlad vom Kandersteg sind wir dann nach Goppenstein ins Wallis mit dem Zug gefahren. Ein paar verwirrte belgische Motorradfahrer kapierten nicht, das die Fahrt durch den Tunnel nur eine Viertelstunde dauert und guckten entsprechend verwirrt, als wir mit unserem Töff (schwitzerd. für Motorrad) in den dafür reservierten Waggon fuhren: sie mussten die Fahrt noch einmal hin- und zurück machen.
Nach wie gesagt 15 Minuten ist man dann im Wallis und Stefan hat mir gezeigt, wo er herkommt:
Visp









 Visp von oben


Visp wird beherrscht von der chemischen Industrie - und das ist auch zu riechen - hat aber neben einem hässlichen Industriegebiet, was sich durch das halbe Tal zieht, einen schönen, mittelalterlichen Altstadtkern.

 Altstadt


Mitten durchs Wohngebiet geht wohl erst seit neuestem eine Schnellstrasse und Stefan wundert sich, dass man neben dem Haus in dem er aufwuchs die Berliner Mauer wieder aufgebaut hat.














Im Hintergrund: die Mauer
Vorne. unsere Schatten

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